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Thou shalt not justify

Es kann also nicht mehr darauf ankommen, irgendwelche Problemlösungen sicher zu begründen, sondern nur darum, sie kritisch zu überprüfen, also sie im Hinblick auf mögliche Verbesserungen zu beurteilen, sie in diesem Zusammen­hange mit alternativen Lösungen zu vergleichen und nach Verbesserungen zu suchen. Eine solche Beurteilung setzt Maßstäbe – Bewertungsgesichtspunkte – voraus, die sich nach der Art der zu lösenden Probleme richten müssen. Die Problematik absoluter Rechfertigung hat sich damit in ein Problem komparativer Bewertung verwandelt. [11]

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